Unsere KI-Grundsätze.
flynne AI plant, warnt und formuliert. Menschen entscheiden. flynne protokolliert beides.
01
KI bewertet bei uns keine Menschen
flynne enthält bewusst keine KI, die Kandidatinnen und Kandidaten screent, ranked oder bewertet. Die Eignungsentscheidung trifft immer ein qualifizierter Mensch. Das ist keine technische Grenze, sondern eine Grundsatzentscheidung — im Einklang mit dem EU AI Act, der KI-Bewertung im Beschäftigungskontext als Hochrisiko einstuft.
02
KI arbeitet in der Logistik, nicht im Urteil
flynne AI plant, warnt und formuliert: Sie schlägt qualifizierten Ersatz bei Ausfällen vor, erkennt Engpässe, entwirft Nachrichten. Alles, was Organisation ist, darf intelligent werden — alles, was Urteil ist, bleibt beim Menschen.
03
Jede KI-Aktion ist protokolliert
Was flynne AI vorschlägt oder ausführt, landet im selben revisionssicheren Aktivitätslog wie jede menschliche Aktion. Sie können jederzeit nachvollziehen, was die KI wann getan hat — und warum.
04
Vorschlagen statt entscheiden
flynne AI handelt nach dem Vier-Augen-Prinzip: Sie bereitet Lösungen vor, ein Mensch prüft und bestätigt. Vollautonome Aktionen gibt es nur für risikofreie Routineaufgaben — und auch die sind abschaltbar.
05
Ihre Daten trainieren keine fremden Modelle
Kandidaten- und Betriebsdaten bleiben in der EU und werden nicht zum Training externer KI-Modelle verwendet. Datenverarbeitung durch flynne AI folgt denselben DSGVO-Regeln wie die gesamte Plattform.
06
Transparenz gegenüber allen Beteiligten
Wo Menschen mit KI-generierten Inhalten interagieren, kennzeichnen wir das — wie es Art. 50 EU AI Act verlangt. Kandidaten, Psychologen und Betriebsräte erfahren, wo KI im Spiel ist und wo nicht.
Fragen zu unseren KI-Grundsätzen — etwa für Betriebsrat, Datenschutz oder Vergabestellen — beantworten wir gern: Kontakt